Die Online-Services des Freistaats Thüringen erfreuen sich bei den Thüringerinnen und Thüringern wachsender Beliebtheit. Wenn es um die Frage nach der zuständigen Behörde und Verwaltungsleistungen geht, bietet der Freistaat den Online-Service Zuständigkeitsfinder. Der Thüringer Zuständigkeitsfinder wurde in der ersten Jahreshälfte bereits 1.611.768 Mal aufgerufen. Insgesamt 764.880 Besucher nutzen die Informationen, um Ansprechpartner in den Thüringer Behörden ausfindig zu machen.


Damit hat sich die Zahl der registrierten Klicks im Vergleich zum Vorjahr sprunghaft erhöht: Im Jahr 2016 wurde der Zuständigkeitsfinder insgesamt ca. 2,2 Millionen Mal aufgerufen.

„Online-Services sind zukünftig der wichtigste Kanal zur Behörde. Dabei sind die Thüringer Online-Services, wie der Zuständigkeitsfinder, wesentliche Bausteine für die Weiterentwicklung der E-Government-Angebote“, sagt Dr. Hartmut Schubert, Finanzstaatssekretär und Beauftragter der Landesregierung für E-Government und IT. „Insbesondere der Zuständigkeitsfinder macht deutlich, dass Online-Angebote der Verwaltung dann besonders attraktiv sind, wenn sie verwaltungsübergreifend verzahnt sind. Das ist beim Zuständigkeitsfinder der Fall und deshalb ist es wichtig, dass sich alle Behörden am Zuständigkeitsfinder beteiligen.“

Besonders häufig riefen die Online-Nutzer Themen rund um Bauen, Arbeit und Beruf ab. Die TOP 5 der Auskünfte betreffen die Leistungen: Grundbuch, Baugenehmigung, Hundesteuer, Wohngeld und Gesundheitszeugnis.

Insgesamt sind 195 kommunale Partner (Verwaltungsgemeinschaften, Stadtverwaltungen oder Gemeinden), 17 Landratsämter sowie 4 kreisfreie Städte am Zuständigkeitsfinder beteiligt und pflegen aktiv Informationen in das Internetangebot ein. So können Bürgerinnen und Bürger über eine einfache und schnelle Suche die zuständige Behörde und den richtigen Ansprechpartner finden.


Die Online-Services sind im Serviceportal Thüringen gebündelt: http://portal.thueringen.de.